© Donau-Kobolde Donaueschingen e.V.
Donau-Kobolde Donaueschingen e.V.

Geschichte

Es war seit jeher die Bestimmung unseres Clans den Ursprung unseres langen Lebens, das wir durch das Wasser der Donau erhalten, zu finden und zu bewahren. Das 17. Jahrhundert war noch jung, als wir, fernab unserer Heimat tiefe Schluchten überwanden, wuchernde Wälder durchstreiften und tiefe Seen überquerten. Als wir endlich, vor vielen Jahren in Donaueschingen angekommen waren, blieben wir lange Zeit unbemerkt, doch immer wieder kam es dazu, dass einige von uns, während ihrer nächtlichen Streifzüge durch die Stadt, gesichtet wurden. Die Bürger erzählten sich, dass totgeglaubte Bäume, verwelkte Gärten und Felder plötzlich mit neuem Leben erfüllt wurden. Auch erzählte man sich von einem Krug voller Gold, der an einem jeden Ende eines farbenprächtigen Bogens des Himmels, von uns abgestellt wurde. Aus dieser Legende entstand die heutige Figur des Donau-Kobolds, die seit dem Jahre 2001 in Zeiten der Fasnacht in den Gassen von Donaueschingen zu sehen ist.
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Geschichte

Es war seit jeher die Bestimmung unseres Clans den Ursprung unseres langen Lebens, das wir durch das Wasser der Donau erhalten, zu finden und zu bewahren. Das 17. Jahrhundert war noch jung, als wir, fernab unserer Heimat tiefe Schluchten überwanden, wuchernde Wälder durchstreiften und tiefe Seen überquerten. Als wir endlich, vor vielen Jahren in Donaueschingen angekommen waren, blieben wir lange Zeit unbemerkt, doch immer wieder kam es dazu, dass einige von uns, während ihrer nächtlichen Streifzüge durch die Stadt, gesichtet wurden. Die Bürger erzählten sich, dass totgeglaubte Bäume, verwelkte Gärten und Felder plötzlich mit neuem Leben erfüllt wurden. Auch erzählte man sich von einem Krug voller Gold, der an einem jeden Ende eines farbenprächtigen Bogens des Himmels, von uns abgestellt wurde. Aus dieser Legende entstand die heutige Figur des Donau-Kobolds, die seit dem Jahre 2001 in Zeiten der Fasnacht in den Gassen von Donaueschingen zu sehen ist.